Gasleitungsabdichtung

Die Arbeitsweise mit Prodoral R6-1 zur Gasrohrinnenabdichtung können Sie sich am besten im nebenstehenden Film ansehen. Darüber hinaus beraten wir Sie natürlich individuell zu Ihrem Objekt und erstellen gerne ein für Sie unverbindliches Kostenangebot.

 

Sicherheitscheck

Nach TRGI (Technische Richtlinien für Gasinstallationen) ist der Betreiber einer Gasanlage verpflichtet, Gasinnenleitungen jährlich einer Sichtkontrolle zu unterziehen. Außerdem muss alle 12 Jahre ein Gassicherheitsscheck durch ein VIU (Vertragsinstallationsunternehmen des Gasversorgers) durchgeführt werden. Dabei wird die Gebrauchsfähigkeit einer Gasanlage beurteilt.

 

Dies geschieht u. a. durch Einsatz eines modernen elektronischen Leckmengenmessgerätes. Damit wird festgestellt, ob die Gasanlage dicht ist. Sollte sich eine Undichtigkeit herausstellen, so kann man mit diesem elektronischen Messgerät genau die Leckrate feststellen. Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist, dass die Möglichkeit besteht bei einer Leckrate bis 1l/h die Anlage weiter zu betreiben. Bei einer Leckrate von 1l bis 5l/h muss die Leitung innerhalb von 4 Wochen repariert oder erneuert werden. Für diesen Fall bietet sich ein Verfahren an, das sich Gasrohrinnenabdichtung nennt. Dabei werden mit Prodoral R 6-1 die Undichtigkeiten, es sind meistens die Gewindeverbindungen, abgedichtet.

 

Wir haben dieses Verfahren in unser Leistungsspektrum aufgenommen und können unseren Kunden damit eine relativ schnelle Lösung bei undichten Gasleitungen anbieten. Wir  beraten  Sie natürlich gerne individuell zu Ihrem Objekt und erstellen  ein für Sie unverbindliches Kostenangebot.